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Praxis für Chirurgie,
Phlebologie, Proktologie
Arzt für Arbeitsunfälle

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Gefäßdiagnostik – Thrombosediagnostik

Hier bieten wir bei Beschwerden zum Ausschluss oder zur Feststellung einer Durchblutungsstörung eine aussagefähige klinische, apparative und duplexsonografische Diagnostik an. Hieraus lassen sich dann Empfehlungen zu konservativen oder operativen Therapiemaßnahmen ableiten.

Thrombose

Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel (ein Thrombus) in einem Blutgefäß. Dieser Blutpfropf verstopft das Blutgefäß teilweise oder komplett und behindert den Blutstrom. Mediziner nennen dieses Geschehen „Thrombose“. Eine Thrombose kann theoretisch in jeder Ader des Körpers vorkommen. Steckt das Gerinnsel in den Schlagadern, handelt es sich um eine arterielle Thrombose. Thrombosen entstehen aber auch in Venen. Eine rasche Diagnose und Behandlung sind wichtig. Wird eine solche Thrombose nicht fachgerecht behandelt, kann der Thrombus im Blut mitgerissen werden und in Folge an unterschiedlichen Stellen im Körper Gefäße verstopfen und den Blutfluss dort verhindern.

Man unterscheidet zwei Formen der Venenthrombose:

Oberflächliche Venenthrombose

Das Gerinnsel steckt in oberflächlichen Venen. Oft sind Krampfadern betroffen und häufig besteht gleichzeitig eine Venenentzündung. Charakteristisch hierfür sind eine lokale Rötung, Schwellung und tastbare strangartige Verhärtung sowie Schmerzen.

Tiefe Venenthrombose

Das Gerinnsel steckt in den Venen tief im Inneren des Beines. Es kommt zu Schmerzen und zur Schwellung. Bei einer tiefen Beinvenenthrombose besteht das Risiko einer Lungenembolie.

Je nach Ausprägung , Ursache und Verteilungsmuster der Thrombose sind verschiedene Therapiemaßnahmen unmittelbar einzuleiten.